Das bedeutet mehr Präsenz hessenweit

Die hessische Polizei und das Bundeskriminalamt (BKA) werden noch enger zusammenarbeiten. Ab dem 1. Oktober 2018 werden die medizinischen Auswahl- und Einstellungsuntersuchungen für BKA-Bewerberinnen und -Bewerber an der Polizeiakademie Hessen (HPA) durchgeführt. Der Hessische Innenminister Peter Beuth und der Präsident des Bundeskriminalamts Holger Münch haben mit der heutigen Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung die vertiefte Zusammenarbeit für fünf Jahre besiegelt. Beide würdigten diesen Schritt als „Win-Win-Situation für die Einstellungsoffensiven bei der hessischen Polizei und dem BKA“.
„Sowohl die hessische Polizei als auch das BKA bekommen in den nächsten Jahren so viel Verstärkung wie nie zuvor. 2017 hatten wir mit 1.160 neuen Anwärterinnen und Anwärtern den mit Abstand größten Jahrgang aller Zeiten bei der hessischen Polizei. Dank der umfangreichen Sicherheitspakete des Innenministeriums werden wir bis 2022 mehr als 1.500 zusätzliche Frauen und Männer im Polizeivollzugsdienst haben. Das ist ein Zuwachs von elf Prozent innerhalb der Legislaturperiode. Das bedeutet mehr Präsenz hessenweit, damit ein Sicherheitsplus für die Bürgerinnen und Bürger und nicht zuletzt eine deutliche Entlastung der Kolleginnen und Kollegen in allen Dienststellen“, erklärte der Hessische Innenminister Peter Beuth.

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